STREIFF - LIVE

"Im Wissen um die Qualen, die diese Leute erleben mussten und durch die sie oft heute noch traumatisiert sind, ist das, was die Initiative fordert, eigentlich das Mindeste. Es bracuht eine Wiedergutmachung samt Aufarbeitung der Geschichte."

26.04.2016 im Nationalrat, Wiedergutmachungsinitiative

AKTUELL

Sessionsbericht Herbst 2017

 >>> Sessionsbericht Herbst 2017

Marianne Streiff

«Die Familien bilden die Grundlage unseres Staates. Die sinkenden Kinderzahlen, die Aussagen vieler junger Leute, auf Kinder verzichten zu wollen, die Familie als Armutsrisiko: all das muss uns aufschrecken und uns dazu bringen, unsere Familienpolitik zu überdenken.»

Marianne Streiff in der März-Session 2007 des Grossen Rates

Interview "Doppelpunkt" Dez.2016

Das ganze Interview finden Sie hier: >>>

Harte Haut zugelegt, diverse CH-Medien 2.12.2016

Artikel von Bundeshaujournalist Dennis Bühler zu meiner speziellen Rolle im spannenden "Krimi" rund um die Umsetzung der Masseneinwanderungsinititative und deren Behandlung in der SPK und im Parlament. >>> mehr

Interview Schweizer Bauer 23.09.2015

Der "Schweizer Bauer" wollte von mir einiges wissen über meine Haltung, Ansichten, Denk- und Handlungsweisen im Umfeld der Schweizer Landwirtschaft und der vom Parlament verabschiedeten Agrarpolitik 14-17.

Das ganze Interview finden Sie  hier >>>

PID - Jetzt das Referendum

Wie bereits im Abstimmungskampf vor dem 14. Juni 2015 angekündigt, ergreift die EVP as Referendum gegen das vom Parlament beschlossene revidierte Fortpfanzungsgesetz. mehr >>>>


Unterstützung der Behindertenorganisationen mehr >>>>

NZZ Streitgespräch PID, SR Gutzwiller - NR Streiff

Das ausführliche NZZ Streitgespräch zwischen Ständerat Gutzwiller und Nationalrätin Streiff zur Abstimmung über die Verfassungsänderung zur Präimplatationsdiagnostik finden Sie hier >>>>

Gegenwind für Pädophilen-Initiative

Entgegen meiner Stimmabgabe im Parlament, habe ich nach Vorliegen des bundesrätlichen Gesetzesentwurfs ins Lager der Initiative-Gegner gewechselt.

mehr >>>>

Wahl an die Spitze der EVP Schweiz

Am 5. April 2014 wählte mich die Delegiertenversammlung der EVP Schweiz in Biel einstimmig zur neuen Parteipräsidentin und damit ertsmals in der Parteigeschichte eine Frau in dieses Amt. mehr>>>>

Von SRF ein-und wieder ausgeladen

Im Nachgang zum ausserordentlich bedenklichen Entscheid des Nationalrates  zur Lockerung des Waffenausfuhrverbotes, wurde ich von der SRF Arena-Redaktion in die erste Reihe der Arena eingeladen zur Begründung meiner ablehnenden Haltung der Vorlage aus EVP-Sicht. Wegen Verhinderung eines CVP-Befürworters lud man mich jedoch kurzerhand wieder aus ersetzte mich durch eine Kollegin aus der CVP - Minderheit. >>> pdf -Bericht hier

Nein zur SVP Abschottungsinitiative

Die Abschottungssinitiative der SVP ist klar der falsche Weg um vorhandenen Herausforderrungen mit der Zuzwanderung zu begegnen. Im Namen der EVP-Schweiz engagiere ich mich als Co-Präsidentin im überparteilichen Komitee zur Ablehnung der Abstimmungsvorlage.  >>> mehr

Portraits in zwei Tageszeitungen

Hintereinander haben die Bernerzeitung und die Aargauerzeitung je ein stimmiges Portrait über mich publiziert:

 

Berner Zeitung >>>>

 

Aargauer Zeitung >>>>

Stoppt den Menschenhandel!

Am 2. November 2013 fanden sich in Bern 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu der von der Schweizerisch Evangelischen Allianz und vielen weiteren Trägerschaften organisierten 'StopArmut-Konferenz 2013' ein.

Eine Zusammenfassung finden Sie hier >>>

Titelgeschichte "Die Schweiz am Sonntag" vom 17.11.2013   hier>>>

Basler Zeitung online 18.11.2013  Interview  hier >>>

tagblatt ch / ostschweiz 21.11.2013 hier >>>

Le Matin 22.11.2013  hier >>>

Berner Zeitung -Portrait - 29.11.2013  hier >>>>

Basler Zeitung online 03.12 2013 hier>>>

Tagesanzeiger 03.12.2013 hier>>>

Der Bund 29.12.2013 Streitgespräch  hier>>>

 

 

Taiwans Interesse an der dualen Berufsbildung in der Schweiz

Ein taiwanesisches TV-Team drehte in der Schweiz eine Reportage über unser Bildungssystem. Hiefür filmte das Team auch  in den Bernsischen Lehrwerkstätten.  In dem von mir vermittelten Einblick in diese Ausbildungsstätte fand auch ein Interview zu den politischen Grundlagen statt. Da habe ich gerne Auskunft gegeben. Die Reportage wurde nun kürzlich in Taiwan ausgestrahlt. Im Internet sieht das so aus: >>>hier klicken 

Vielleicht versteht es jemand? :-)

Zivis an Schulen ermöglichen!

Mit meiner in der Frühlingssession 2013 eingereichten Motion ersuche ich den Bundesrat die betroffenen Gesetze so zu ändern und anzupassen, dass künftig Zivildienstleistende an Schulen eingesetzt werden können. Zivis können die Schule entlasten und sind von Schülern und Lehrkräften akzeptiert. Nur: Das Gesetz erlaubt ihren Einsatz heute nicht. Das will ich mit meinem Vorstoss ändern.

Medienmitteilung EVP CH  >>>hier

Zur Motion >>> hier

Bundesrat empfiehlt Annahme meiner Motion zur Abschaffung des Eigenmietwertes

CASH-online vom 22.12.2012

 

Faire Lösung zur Abschaffung des Eigenmietwerts

Ganzer Tagi-Artikel hier

Ich will Kindern eine intakte Welt hinterlassen

Die EVP Kanton Bern lanciert in Oberburg den Wahlkampf:
Die christlich orientierte Mittepartei stellt Nachhaltigkeit in allen Belangen in den Fokus.

lesen Sie den Bericht hier >>>

"Persönlich" DRS 1 vom 5.8.2012 im Schloss Köniz

v.l. Lorenz Hasler, Marianne Streiff und Moderatorin Anita Richner

 

Am Sonntag, 5. August 2012 war ich - zusammen mit dem bekannten Musiker Lorenz Hasler Gast in der beliebten Live-Sendung von Radion SFR " Persönlich" im Schloss Köniz .

Wie heizen wir in Zukunft?

Die EVP Burgdorf lud zum Besuch bei der Jenni Energietechnik AG ein. Marianne Streiff, EVP-Nationalrätin, und Gerhard Baumgartner, Präsident der
EVP Bern, waren am Anlass zugegen.

Lesen Sie den Original-Artikel hier >>>

Für Sie im Nationalrat

Die beiden bisherigen EVP-Nationalrätinnen Maja Ingold (ZH) und Marianne Streiff (BE) erklären,weshalb sie sich auch nach den Wahlen im Bundeshaus für christliche Werte und eine menschliche Politik einsetzen wollen. Lesen Sie weiter >>>

Motiviert und nachhaltig politisieren

Interview für bevp. Lesen Sie hier, wie ich nachhaltige Politik verstehe >>>

Interview: «Unterstützung der Familie als Fundament des Staats»

Von Andreas Keiser, swissinfo.ch

Die Evangelische Volkspartei hat zwei Sitze im Parlament. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, bei den Wahlen im Herbst 2011 den Wähleranteil mindestens zu verdoppeln. swissinfo.ch hat sich mit EVP-Nationalrätin Marianne Streiff unterhalten.

 

swissinfo.ch: Welche Prioritäten will Ihre Partei in der kommenden Legislaturperiode verfolgen?
Marianne Streiff: Wir wollen uns einsetzen für eine familienfreundliche Schweiz. Die Familie ist die Grundlage unseres Staats und wir sind überzeugt, dass die Familien in gewissen Bereichen benachteiligt sind.
Weiter wollen wir uns einsetzen für eine gesunde Schweiz. Das Wachstum der Krankenkassenprämien wollen wir stoppen.
Zudem wollen wir eine nachhaltige Schweiz, also eine Schweiz mit einem verringerten Energieverbrauch. Wir wollen eine solidarische Schweiz und haben das Ziel, die Armut weltweit zu halbieren.

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Interview im Magazin INSIST

In der Ausgabe 3/2011 mit dem Hauptthema "Grundwerte" können Sie u. a. lesen, wer meine Lieblingspolitiker sind >>>

 

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Interview auf Livent.ch

Für Gerechtigkeit eintreten und im persönlichen Gespräch überzeugen ... lesen Sie weiter >>>

Ich wurde Politikerin als ich Mutter wurde

Die ehemalige Könizer Gemeinderätin Marianne Streiff sitzt seit vergangenem Herbst im Nationalrat. In ihrem politischen Handeln hat sie sich auf ein paar Themen festgelegt und vertritt diese vehement.

Lesen Sie das Interview der Könizer Zeitung als PDF.

 

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Ich bleibe eine aktive Politikerin

Als Grossrätin hat Marianne Streiff die Kantonalisierung der Polizei aufgegleist, als Könizer Gemeinderätin hat sie sie umgesetzt. Ende Jahr tritt sie nach sechs Jahren aus der Exekutive zurück.

Wäre sie noch einmal angetreten, hätte sie damit vielleicht ihrer Partei, der EVP, den Sitz gerettet. Marianne Streiff, teilamtliche Könizer Gemeinderätin, hat aber ausdrücklich auf eine Kandidatur verzichtet.

Lesen Sie das ganze Interview als PDF hier >>>

Interview: «Im Zentrum stehen Menschen mit Behinderungen»

Könizer Zeitung, August 2009

Marianne Streiff ist zur neuen Präsidentin des Branchenverbandes von Institutionen für Menschen mit Behinderung (INSOS) gewählt worden. Ein Gespräch über Wünsche und Ziele.

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Marianne Streiff, Sie verzichten zugunsten von INSOS auf eine weitere Kandidatur als Gemeinderätin von Köniz. Warum?
Da neu alle Gemeinderatsmitglieder im Hauptamt gewählt werden, wäre aus zeitlichen Gründen eine solche zusätzliche Aufgabe nicht möglich. Ich finde es äusserst bereichernd, mich auch über die Gemeindegrenzen hinaus zu engagieren und mich politisch auch auf kantonaler und nationaler Ebene einzusetzen. Das kommt auch den Könizerinnen und Könizern zugute.

Woher kommt Ihr Engagement für behinderte Menschen? Welchen Bezug haben Sie zu INSOS?

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Interview: Annalies Burren

Kanton will Arbeitsgesetz in Spitälern durchsetzen

Der Kanton Bern will ab 2010 die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften in Spitälern und Kliniken stärker thematisieren. Dies schreibt der Regierungsrat in einer Antwort auf einen Vorstoss aus den Reihen der EVP.

Motionärin Marianne Streiff-Feller betonte, in vielen Spitälern werde das Arbeitsgesetz zum Teil massiv verletzt. Betroffen seien insbesondere Assistenz- und Oberärzte. So komme es immer wieder vor, dass diese zwischen 80 und 100 Stunden pro Woche arbeiten müssten. Nicht selten müssten die Assistenz- und Oberärzte zudem mehr als zehn Tage am Stück arbeiten. Streiff-Feller zitierte einen Extremfall mit «31 Arbeitstagen am Stück und ohne einen einzigen Tag frei». Der Staat könne und dürfe nicht dulden, dass Gesetze einfach missachtet würden. Der Kanton müsse deshalb kontrollieren, dass auch Spitäler und Kliniken die Regelungen einhielten. Dies umso mehr, als der Kanton ja für die Gesundheitsversorgung zuständig sei. Der Regierungsrat räumte in seiner Antwort ein, dass die Einhaltung der arbeitsrechtlichen Vorgaben den Spitälern Mühe bereite. Auf Bundesebene soll das Arbeitsgesetz deshalb in dieser Hinsicht geändert werden. Der Kanton führe bereits heute stichprobenweise Kontrollen durch. Dabei zeigten sich mancherorts tatsächlich Mängel. Das Berner Wirtschaftsamt beco plane darum, die Thematik 2010 vertieft zu behandeln. Vorgesehen sei eine umfassende Information der Spitäler und Kliniken. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsparlament die Annahme der Motion. (sda)

Berner Zeitung / 12.08.2009  >>> download BZ-Artikel (pdf 144 kb)

Arbeitskontrolle in Spitälern

Artikel im  Bund, 2. Juni 2009

Arbeitskontrolle in Spitälern

Ab 2010 sollen die Arbeitszeiten von Assistenz- und Oberärzten vermehrt überprüft werden.

Seit dem Jahr 2005 dürfen Assistenzärzte und Oberärzte nicht mehr als 50 Stunden pro Woche arbeiten, zudem sind maximal 140 Stunden Überzeit pro Jahr erlaubt. Weiter gibt es Bestimmungen zum Pikettdienst, zur Nachtarbeit und zu den Ruhezeiten. Geregelt ist dies im eidgenössischen Arbeitsgesetz.

EVP-Grossrätin Marianne Streiff (Oberwangen) hält nun in einer Motion fest, dass dieses Arbeitsgesetz in Berner Spitälern «zum Teil massiv verletzt» werde. Zu den häufigsten Verstössen gehören laut Streiff unter anderem eine Arbeitszeit von mehr als 50 Stunden pro Woche, Arbeit von mehr als 12 bis 16 Tagen am Stück oder mehr als 140 Stunden Überzeit pro Jahr.

Rosmarie Glauser, Geschäftsführerin der Berner Sektion des Verbands Schweizerischer Assistenz-und Oberärztinnen und -ärzte (VSAO) bestätigt diese Verstösse. «Wenn andernorts die Gesetze so eingehalten würden, ginge ein Aufschrei durch die Gesellschaft», sagt Glauser.

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EVP-Vertreterin Marianne Streiff verzichtet

Marianne Streiff, Vertreterin der EVP im Könizer Gemeinderat, wird bei den Wahlen von Ende November nicht mehr antreten.

Sie verzichtet, weil sie fürs Präsidium des Schweizerischen Branchenverbands der Behinderten-Institutionen nominiert worden ist. Wenn sie im Juni in dieses Amt gewählt werde, sei diese Arbeit mit einem hauptamtlichen Könizer Gemeinderatsmandat nicht vereinbar, teilte Streiff am Mittwoch mit. Ab nächstem Jahr wird es in Köniz nur noch fünf Gemeinderatsmitglieder mit je einem 80-Prozent-Pensum geben, nicht mehr drei haupt- und vier nebenamtliche wie Streiff. Nach Streiffs Ankündigung ist klar, dass im Herbst fünf Bisherige antreten. Von den amtierenden Gemeinderatsmitgliedern verzichtet auch Judith Ackermann, wie ihre Partei, die FDP, bereits früher bekanntgab. Antreten werden Gemeindepräsident Luc Mentha, Katrin Sedlmayer (beide SP), Ueli Studer (SVP), Urs Wilk (FDP) und Rita Haudenschild (Grüne). Rita Haudenschild muss noch offiziell nominiert werden, hat sich aber laut Urs Maibach, dem Co-Präsidenten der Grünen, für eine Kandidatur entschieden.

Zwei Kandidaturen fürs Gemeindepräsidium

Fürs Gemeindepräsidium der bevölkerungsmässig viertgrössten Berner Gemeinde sind bisher zwei Kandidaturen bekannt: Luc Mentha trifft auf Urs Wilk.

 

06.05.2009 | sda / bernerzeitung.ch 6.5.09

Der Leise Aufstieg der stillen EVP

Während andere Parteien Mitglieder verlieren, wächst die EVP – und sie gehört bei Wahlen seit mehreren Jahren regelmässig zu den Gewinnern. Die Erfolge
sind zuallererst die Früchte harter Aufbauarbeit. Lesen Sie hier >> weiter.

August 2007: Spatenstich für besseren Service

Marianne Streiff, Thomas Sollberger (Projektleiter Einheitspolizei) und Judith Ackermann beim ersten Spatenstich.

Marianne Streiff ist auch Baggerfahrerin: der symbolische Spatenstich zum neuen Einheitsgebäude der Polizei Köniz ist gemacht.
Die Könizer Bevölkerung wird es in Zukunft einfacher haben, wenn es um ihre Polizei geht. Ob jetzt die Gemeinde- oder Kantonspolizei zuständig ist – alles wird in einem Haus geregelt. «Man geht an der Sägestrasse an den Schalter und ist am richtigen Ort», so Marianne Streiff anlässlich des Spatenstiches.
Artikel «Bund» (PDF) | Artikel espace.ch (PDF)

August 2007: Das Leben für die Bevölkerung einfacher machen

Marianne Streiff ist auch Baggerfahrerin: der symbolische Spatenstich zum neuen Einheitsgebäude der Polizei Köniz ist gemacht.
Die Könizer Bevölkerung wird es in Zukunft einfacher haben, wenn es um ihre Polizei geht. Ob jetzt die Gemeinde- oder Kantonspolizei zuständig ist – alles wird in einem Haus geregelt. «Man geht an der Sägestrasse an den Schalter und ist am richtigen Ort», so Marianne Streiff anlässlich des Spatenstiches.
Artikel «Bund» (PDF) | Artikel espace.ch (PDF)

August 2007: Vorteile für Familien und Mittelstand

Die Initianten wählten den Gerechtigkeitsbrunnen als Ort der Einreichung ihrer Unterschriften. (Bild: Berner Zeitung)

«Wir wollen, dass die Steuersenkungen denen zugute kommen, die im interkantonalen Vergleich am schlechtesten dastehen, den Familien und dem Mittelstand», sagte EVP-Fraktionschefin Marianne Streiff-Feller an der Medieninformation anlässlich der Einreichung des Volksvorschlages «Steuersenkung mit Augenmass».
Auch die EVP hat mitgeholfen, Unterschriften dafür zu sammeln. Der Volksvorschlag bringt Vorteile für Familien und Mittelstand.

 

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EVP will Geld für Eltern

Die EVP fordert ein Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder nicht in die Krippe geben, sondern zu Hause betreuen.
 
«Es darf nicht sein, dass nur die familienexterne Betreuungsarbeit als bezahlungswürdig gilt», sagt EVP-Grossrätin und -Fraktionschefin Marianne Streiff (Oberwangen). «Diese Geringschätzung der Familienarbeit ist rückständig.» Sie fordert deshalb gemeinsam mit Fraktionskollege Willfried Gasser (Wabern) in einer Motion, der Regierungsrat müsse dem Grossen Rat ein Modell vorlegen, mit dem Eltern unterstützt werden können, welche die Betreuung ihrer vorschulpflichtigen Kinder selber organisieren ...

Lesen Sie hier den BZ-Artikel vom 15.10.2008 >>>


August 2008: Volksvorschlag, der Familien entlastet (Bund, BZ)

Marianne Streiff und weitere Initianten reichen Volksvorschlag ein.

Die Initianten des Volksvorschlags für eine «Steuersenkung mit Augenmass» – SP, Grüne, EVP und Gewerkschaftsbund – haben gestern 11'601 beglaubigte Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.
Artikel Bund (PDF) | Artikel BZ (PDF)
Siehe auch Tatenbank Marianne Streiff

August 2007: «...im selben Boot» (Berner Zeitung)

Marianne Streiff

Juni 2007: EVP-Wahlplattform

An der Pressekonferenz zur Vorstellung der Wahlplattform EVP 2007 stellte die EVP Schweiz ihre Themen und Ideen vor: «Eine lebenswerte Schweiz sichern durch gestärkte Familien, eine gerechte Wirtschaft und eine gesunde Umwelt».
Mit spritzigen Ideen, Videoclips und Prominenz machte die EVP von sich reden (Carmen Fenk singt den EVP-Wahlsong). Marianne Streiff sagt an diesem Anlass, in der Familienpolitik setze sie sich für Kindergeld statt «Subventionswirrwarr» ein. Die Eltern sollen selbst entscheiden können, wie sie das Geld zugunsten der Kinder einsetzen. Ausserdem fordert die EVP Teilzeitstellen, familienexterne Kinderbetreuungsangebote sowie ein Steuersplitting und individuelle AHV-Renten.
Medieninfo SDA (PDF) | Wahlsong von Carmen Fenk (NZZ online) |

Mai 2007: «angestellte bern» unterstützen auch die Wahl von Marianne Streiff

Bei den eidgenössischen Wahlen vom Herbst unterstützt Dachorganisation der kantonalen Personalverbände "angestellte bern" zehn Kandidaturen, darunter auch die von Marianne Streiff. Medienbericht SDA (PDF)

Mai 2007: Fraktions-Chefs für Tram Bern West

Marianne Streiff und andere Fraktions-Chefs vor Berner Tram

Ja zum Tram Bern West: Einmütig engagieren sich links und rechts für die Tramvorlage, über die am 17. Juni abgestimmt wird. Medienbericht BZ (PDF)