STREIFF - LIVE

"Die EVP macht's nicht mit der Masse, dafür mit dem rechten Mass".

anlässlich DV EVP CH

AKTUELL

Frauenstreik 14.06.2019

Am Tag des Frauenstreiks 2019 reichte ich eine Motion ein für ein Frauenmuseumskonzept. Über dreissig Nationalrätinnen aus den meisten Fraktionen haben den Vorstoss mitunterzeichnet.
zum Motionstext >>>>

zum Interview auf 'nau' >>>>

Kandidatur Ständerat

Die EVP des Kantons Bern portiert mich im kommenden Wahljahr als Kandidatin für einen Sitz im Ständerat und für die Wiederwahl als Nationalrätin.

Beitrag des Regionaljournals Bern-Fribourg-Wallis >>>>

100 Jahre EVP 1919-2019

Fotos, Videos, Jubiläumsreden und Berichte des Festes vom 9.3.2019 auf dem Gurten finden Sie hier>>>>>

 Streiff und Cassis, pdf >>>>

Marianne Streiff

«Die Familien bilden die Grundlage unseres Staates. Die sinkenden Kinderzahlen, die Aussagen vieler junger Leute, auf Kinder verzichten zu wollen, die Familie als Armutsrisiko: all das muss uns aufschrecken und uns dazu bringen, unsere Familienpolitik zu überdenken.»

Marianne Streiff in der März-Session 2007 des Grossen Rates

„Die Rechtsordnung und die Medizin sollen auf die Heilung kranker Menschen inklusive kranker Embryos zielen und nicht auf deren Beseitigung.“
Medienkonferenz des Nationales Komitees „NEIN zur PID“

„Es zentral und wichtig, dass wir im Parlament , gegen den Widerstand von rechtsbürgerlichen Kreisen, die Ratifikation der Uno-Behindertenrechtskonvention mit 119 zu 65 Stimmen angenommen haben.“
am pädag. Fachtag, Plantahof Landquart

„Wir sind überzeugt, dass wir diese Transparenz der Glaubwürdigkeit unserer Demokratie, den Wählerinnen und Wählern und der ganzen Bevölkerung schulden.“
im Nationalrat, Transparenzinitiative

„Im Wissen um die Qualen, die diese Leute erleben mussten und durch die sie oft heute noch traumatisiert sind, ist das, was die Initiative fordert, eigentlich das Mindeste. Es braucht eine Wiedergutmachung samt Aufarbeitung der Geschichte"
Nationalrat, Wiedergutmachungsinitiative

Die Schweiz kann nicht mit der einen Hand bewaffneten Konfliktparteien ihre guten Dienste als neutrale und unparteiische Vermittlerin anbieten, während sie mit dfer andern Hand Waffen in Bürgerkriegsregionen liefert. Das ist in höchstem Masse unglaubwürdig und unethisch.
im Nationalrat zur Lockerung des Waffenausfuhrverbotes